..eine beeindruckende Firmengeschichte!

Oft werden wir von Kunden gefragt, was die Bezeichnung „SHA“ bei unserer Schaltzentrale bedeute:
Sie steht für „Siegfried Heine Alarmanlagen“ und erinnert noch heute an unseren leider verstorbenen Vater und Firmengründer. Unsere erste Alarmzentrale brachten wir 1983 unter der Typenbezeichnung „SHA 2000“ auf den Markt.

Die ersten Schaltzentralen waren derzeit noch in verschiedenen Holzgehäusen erhältlich, damit sie sich anschaulicher dem Wohnraum anpassen ließen. Sämtliche Nebenstellen mussten damals noch umständlich verkabelt werden. Der älteste Sohn der Familie, Ingo Heine, entwickelte daraufhin drahtlose Melder, die an das Stromnetz angeschlossen wurden und über die vorhandenen Elektroleitungen mit der Zentrale in Verbindung standen. Für den damaligen Stand der Technik war das eine Sensation!

Anfang der 1990er Jahre kam dann die erste Weiterentwicklung unserer Alarmanlage, die „SHA 2000 Funk“. Aus dem Holzgehäuse in Eiche rustikal wurde eine moderne Schaltzentrale, die per Handsender bedient werden konnte und mit ihren Meldern über CB-Funk verbunden war. Bei Stromausfall war das gesamte System über Akkus gepuffert. Speziell für Auto, Boot und Caravan haben wir damals eine Miniatur-Ausgabe unserer Alarmanlage als „SHA Compact“ angeboten, deren goldfarbene Sirene als „Kojak – Horn“ bekannt war.

Die nächste Etappe in unserer Firmengeschichte ist die Einführung der „SHA 2010“ im Jahr 1996. Im Zeitalter des Computers ist dies unsere erste Schaltzentrale, die von einem Mikro-Prozessor gesteuert wird. Alle Melder werden einzeln identifiziert und auf Sabotage überwacht. Außerdem können unsere Kunden an ihrer Schaltzentrale jetzt jede einzelne Einstellung im Display ablesen. Der Alarm wird nicht nur zur Sirene im Schutzgehäuse weitergeleitet, sondern auch per Telefon-Wählgerät zum Wachschutz.

Als nächsten Meilenstein in unserer Entwicklung sehen wir das Jahr 2000. Von diesem Jahr konnten wir 1983 – als wir gerade unsere erste Schaltzentrale auf den Namen „SHA 2000“ getauft hatten – nur träumen. Mit der Wende zum neuen Jahrtausend konnten wir ein neues Kapitel aufschlagen: die „SHA 2015“. Wir haben die gewohnten Standards ausgebaut und die Bedienung der Zentrale vereinfacht. Zudem haben wir unser System um eine entscheidende Komponente erweitert: Wir können jetzt mit einer Schaltzentrale zwei getrennte Bereiche überwachen. Unsere Kunden können sich ungehindert im Schlafbereich aufhalten, während Keller und Wohnzimmer abgesichert sind. Natürlich erhält auch der Mieter in der Einliegerwohnung auf Wunsch seine eigene Sicherheitszone durch die bestehende Alarmanlage.

Für den Fall, dass mehrere Generationen unter einem Dach wohnen, kann der Handsender auch ganz bequem als Altennotruf verwenden: Es genügt ein Druck auf den Notruftaster am Handsender – und schon wird der gewählte Alarm ausgelöst, sei es durch einen Anruf beim Pflegedienst, beim Nachbarn oder auf dem Handy. Wir sind stets mit der Zeit gegangen und sind unverändert jederzeit an der Weiterentwicklung unserer Techniken bemüht.

In den vergangenen 30 Jahren hat sich vieles, aber nicht alles geändert: Erika Heine ist als Seniorchefin immer noch präsent; Sohn Ralf Heine hat die Firma übernommen und zu ihrer heutigen Form ausgebaut. Die dritte Generation wächst heran und wird vielleicht eines Tages das Geschäft unter dem gewohnten Namen weiterführen – dann in Erinnerung an den Großvater: SHA – Siegfried Heine Alarmanlagen.