Im Gegensatz zu drahtgebundenen Alarmanlagen kann bei Funkalarmanlagen auf jegliche Kabelanbindung verzichtet werden. Die wichtigen Signale werden hier per Funk übermittelt. Der Kaufpreis einer Funkalarmanlage ist im Vergleich zu drahtgebunden Anlagen zwar leicht höher. Dieser rechtfertigt sich aber durch die weitaus ausgefeiltere Technik und die garantiert sichere Signalübertragung. Diese wird durch die Verwendung einer UHF-Schmalbandtechnologie sicher gestellt.

Durch das sogenannte Doppelsuperhet-Empfangssystem kann beispielsweise auch bei maximalen Reichweiten noch höchste Schaltsicherheit gewährleistet werden. Auch die Montage einer Funk Alarmanlage ist im Gegensatz zu der einer herkömmlichen weitaus müheloser, entfällt schließlich das aufwendige Verlegen von Kabeln.
Per Funk betriebene Alarmanlagen eignen sich sowohl für die Sicherung privat genutzter Gebäude sowie von Anlagen mit betrieblicher Nutzung. Bei der Sicherung von Familienhäusern liegt der große Vorteil für die Nutzung einer Funk Alarmanlage in ihrer bestechend simplen Bedienung.

So wird garantiert, dass alle Familienmitglieder jeder Generation die Alarmanlage problemlos nutzen können. Auch wenn sich erst nachträglich nach dem Umzug für eine Installation entschieden wird, drängt sich die Entscheidung für eine funkbetriebene Alarmanlage geradezu auf. Nur so lässt sich nämlich ein umständliches Kabelverlegen, was meist das Aufreißen des gesamten Hausbodens zur Folge hat, vermeiden.

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Der große Vorteil von Funkalarmanlagen

Durch die extensive Funkreichweite kann selbst die Sicherung abgelegener Gebäudeteile garantiert werden. Privatnutzer können dadurch auch abgetrennte Gebäudeteile wie Garagen oder Gartenhäuschen überwachen. Auch für Unternehmer liegt der besondere Reiz einer funkbetriebenen Alarmanlage in ihrer ausgedehnten Reichweite. Gerade große Industrieanlagen sind schließlich aufgrund ihrer Unüberschaubarkeit für Einbrecher besonders einladend. Die umfassende Bewachung einer solchen Gewerbeanlage durch rund um die Uhr engagiertes Sicherheitspersonal ist nicht nur äußerst kostspielig, sondern zu mancher Tageszeit schlicht unmöglich.
Wird der Alarmanlage ein unbefugtes Eindringen signalisiert wird umgehend eine Notfallnachricht an sowohl den Eigentümer als auch – je nach Programmierung – eine Polizeiwache oder einen abrufbereiten Sicherheitsdienst gesendet. Das Anbringen einer zuverlässigen Alarmanlage bietet hier optimale Abhilfe, um zum einen Zeit und Mühe und zum anderen Kosten zu sparen.

Die Funkalarmanlagen aus dem Hause Heine weisen zudem noch einen weiteren bezeichnenden Vorteil gegenüber anderen Alarmanlagen auf: Aufgrund ihres Batteriebetriebes sind sie gänzlich unabhängig von einem 230 Volt Stromnetz funktionstüchtig und daher auch zur Sicherung von Objekten ohne Stromanschluss eine hervorragende Alternative. Das Herzstück einer Funk Alarmanlage bildet die Alarmzentrale. Hier werden alle Sensoren, Melder und Signalgeber verwaltet. Deshalb ist eine Funk Alarmanlage auch jederzeit erweiterbar und kann selbst im Falle eines Umzugs problemlos demontiert und ins neue Heim mitgenommen werden.
Auch das nachträgliche Anbringen von Bewegungsmeldern an eine funkbetriebene Alarmanlage ist ohne Aufwand möglich. Diese sind ebenfalls per Funk betrieben und so dezent gestaltet, dass sie für einen Unwissenden von außen nahezu unsichtbar sind.

Funkalarmanlagen garantieren dank der verwendeten Schmalbandtechnik nicht nur eine sichere Signalübertragung, sondern sind auch gegen ungewollte externe Zugriffe durch eine eigens konzipierte Codier-Technologie gesichert. Eine sichere Überwachung wird also von allen relevanten Seiten garantiert.
Der Nutzer kann zudem einstellen, dass im Falle eines Alarms automatische Notfallnachrichten an bestimmte Nummern gesendet werden. Unbedingt sollte an dieser Stelle eine automatische Sendung einer Benachrichtigung an die nächst gelegene Polizeiwache eingestellt werden. Für ältere oder kranke Menschen bietet sich zudem noch die automatische Benachrichtigung eines Krankenhauses oder Notfalldienstes an.